Umweltschutz

Foto: dpa/WDR

*WAAhnsinns-Festival:
1986 demonstrieren Hunderttausende an verschiedenen Orten in Deutschland gegen die elektrische Nutzung der Atomkraft. In Burglengenfeld nahe Wackersdorf veranstalten Kernkraftgegner ein friedlich verlaufendes »Anti WAAhnsinnsfestival«, bei dem zahlreiche prominente RocksängerInnen unentgeltlich vor 100 000 Zuschauern auftreten. Auf der Bühne stehen außer Udo Lindenberg Rio Reiser, Campino, Wolfgang Niedecken u.a., um gegen die geplante Wiederaufbereitungsanlage (WAA) in Wackersdorf und das Atomkraftwerk Brokdorf zu protestieren.
*Grüne Raupe: Konzertreihe 1982/83 als Wahlkampf-Unterstützung für die Grünen, zusammen mit zahlreichen anderen Kulturschaffenden (Konstantin Wecker, Wolf Biermann u.a.)
*Rock gegen Atom: Benefizkonzert für erkrankte Kinder aus Tschernobyl
*regelmäßige Auktionen zugunsten der Tierschutz-Organisation PETA
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An-Stifter und Inspirator

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"Hermann Hesse war mit seiner Literatur des Eigensinns schon immer ein starker Inspirator und Impulsgeber für mich, für meine Texte und meine Musik. Bei meinem ersten Besuch in seiner Geburtsstadt Calw lag Magie in der Luft – und der geistige Grundstein für die Udo-Lindenberg-Stiftung wurde gelegt. Die Stiftung soll Leben und Werk des großen Meisters Hermann Hesse mit moderner Musik verbinden und so mit noch mehr Kraft in alle Zukunft tragen - und Brücken bauen zur lindianischen Panik-Lyrik und weiter zu den Texten der Steppenwölflinge von jetzt."

Udo Lindenberg

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