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Udo beim "Cup der guten Hoffnung"

Nicht nur mit seiner Stiftung unterstützt er die Afrika-Projekte des "Good Hope Centre e.V.": Udo Lindenberg nahm am Promi-Golfturnier des Vereins teil - ohne Golf zu spielen.
Ob Politiker Laurenz Meyer, ob Skilanglauf-Bundestrainer Jochen Behle oder Skispringer Dieter Thoma - sie alle waren gekommen, um die Initiative rund um das Waisenhaus in Arusha in Tansania zu unterstützen.
Wie das genau aussehen soll, davon konnte man sich im Palmengarten ein Bild machen. Denn der Borgholzhausener Tischler Sebstian Laaff hatte in kürzester Zeit ein Modell der Häuseranlage gezaubert. Was indes alles hilft, um so ein Projekt zu realisieren - davon gaben die »Wilden Hühner« einen imposanten Eindruck. Die jungen Damen aus Bad Oeynhausen hatten viele Aktionen gestartet, um Geld für das "Good Hope Happy Watoto Centre" zu sammeln. Das stolze Ergebnis: 5 120 Euro. Dafür gab es nicht nur donnernden Applaus, sondern auch ein großes Lob von Moderator Werner Schulze-Erdel und Schirmherr Udo Lindenberg.
Im Vordergrund aber stand auch bei der Neuauflage des »Good Hope Cups« der gute Zweck. Peter Schulte, Vorsitzender des »Fördervereins Good Hope Centre«, strahlte, als er im Rahmen der Pressekonferenz von einem Gesamterlös in Höhe von 18 000 Euro berichten konnte.
Alleine die Versteigerung der beiden Bilder von Elke Sommer und Udo Lindenberg hatte 9500 Euro erbracht. Jetzt soll mit dem Bau der Waisenhäuser begonnen werden. Im Juli können die 80 Mädchen und Jungen dann einziehen.
Text: Alexander Heim
Quelle: Haller Kreisblatt

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie HIER.

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An-Stifter und Inspirator

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"Hermann Hesse war mit seiner Literatur des Eigensinns schon immer ein starker Inspirator und Impulsgeber für mich, für meine Texte und meine Musik. Bei meinem ersten Besuch in seiner Geburtsstadt Calw lag Magie in der Luft – und der geistige Grundstein für die Udo-Lindenberg-Stiftung wurde gelegt. Die Stiftung soll Leben und Werk des großen Meisters Hermann Hesse mit moderner Musik verbinden und so mit noch mehr Kraft in alle Zukunft tragen - und Brücken bauen zur lindianischen Panik-Lyrik und weiter zu den Texten der Steppenwölflinge von jetzt."

Udo Lindenberg

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