Aktuelles

Dezember 2016

"Frieden ist möglich, wenn Du es willst."

Mit seiner neuen UNICEF-Grußkarte ruft Udo Lindenberg dazu auf, sich für ein friedvolles, tolerantes Miteinander einzusetzen und zum Weihnachtsfest Friedensbotschaften zu verschicken.

Das neue, eigens von Udo Lindenberg gestaltete Kartenmotiv „Happy X-Mas“ zeigt den Rockstar, wie er unter dem Weihnachtsbaum für den Frieden rockt. „Frieden ist möglich, wenn du es willst“, kommentiert der Panikrocker seine neue Grußkarte. „Wir müssen zusammenhalten und uns einmischen.“

Bereits zum sechsten Mal hat Udo Lindenberg vor Weihnachten eine UNICEF-Grußkarte gestaltet. Die diesjährige Karte markiert ein besonderes Jubiläum: Sowohl Lindenberg als auch UNICEF feiern in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. „Gut, dass es so Organisationen wie UNICEF gibt – die haben damals vor 70 Jahren schon kapiert, dass die Kinder nichts für den Wahnsinn der Alten können. Sie brauchen unsere Hilfe!“, so Udo Lindenberg.

UNICEF wurde am 11. Dezember 1946 gegründet, um nach dem Zweiten Weltkrieg den Kindern im zerstörten Europa zu helfen. Die Mission von UNICEF ist heute genauso dringend wie damals: Das Kinderhilfswerk sieht sich heute mit einem seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr dagewesenen Ausmaß humanitärer Krisen und Gewalt gegen Kinder konfrontiert.

Hier gehts weiter zum Interview mit Udo.

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November 2016

Wenn viele kleine Leute ...

... viele kleine Dinge tun, ändert sich die Welt - so sinngemäß ein afrikanisches Sprichwort.

Die Udo Lindenberg Stiftung freut sich über viele "kleine" Unterstützer, deren Zahl immer größer wird. So gibt es inzwischen einige Panikfans, die eine Patenschaft für ein Kind in einem der von uns unterstützen Projekte übernommen haben. Darüber hinaus organisieren sie Schulpartnerschaften und private Sammelaktionen für den Bau eines Schulgebäudes, etc. Zwei dieser Aktionen möchten wir hier kurz vorstellen.

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September 2016

"Wasser für Annedore" - online spenden über musik-bewegt.de

Sechs Monate sind vergangen seit unserem letzten Besuch in Voi, Kenia. Im Februar hatten wir uns vor Ort ein Bild über die Wasserversorgung in der Region gemacht, arbeiten wir doch seit inzwischen fast einem Jahr an einer Lösung für die New White House Academy.

Nachdem Chefin Annedore Biberstein Anfang des Jahres noch recht zuversichtlich war, dass die Schule schon bald an das öffentliche Wassernetz angeschlossen wird, hat sich diese Hoffnung inzwischen zerschlagen. Für die Erneuerung der Eisenbahnlinie zwischen Nairobi und Mombasa, wurde Ende 2015 ein Pumphäuschen abgerissen, das der Verteilung in mehrere Regionen diente. Trotz Versprechungen, wurde es bis heute von den chinesischen Bauherren nicht wieder aufgebaut. Für uns hat das Warten damit ein Ende. Bereits im vergangenen Jahr hatte Projektkoordinator Karun Koernig für die Udo Lindenberg Stiftung ein Konzept gemacht, welche mehrere Möglichkeiten vorsieht. Hauptziel dabei immer, New White House Academy so autark als möglich zu machen. Im Oktober haben wir vor Ort angefangen, zunächst mit einem Bohrloch.

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August 2016

Der Panikpoet und sein Hermann-Hesse-Festival

Von Sonja "Schwessi" Schwabe

Mitten im Schwarzwald: Ein Abend in Klosterruinen, eine Panikparty für Hermann Hesse, eine Familienfeier zum Tourneeabschluss - und ein Fest für den Frieden.

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Juli 2016

Hermann Hesse Festival feiert Panikpreisträger

Rund 2000 Besucher feierten gestern beim Hermann Hesse Festival im Kloster Hirsau bei Calw die drei Panikpreisgewinner 2016. Nach Änderung des Modus, standen die Bands diesmal bereits im Vorfeld fest und mussten sich nicht mehr dem Wettbewerb aussetzen. Sie wurden Anfang Juli in Mannheim bei einer Live-Audition an der Popakademie von der Jury ausgewählt.

Udo Lindenberg eröffnete das Festival um 20:30, das ganz im Geiste von Hermann Hesse stand. Durch Joachim Krol, war er auch an diesem Abend ständig präsent. Der Schauspieler zitierte Texte des Dichters, die zum Anlass, zur Udo Lindenberg Stiftung und zu den Bands passten.

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April 2016

Jury entscheidet. Panikpreisfinalisten stehen fest.

Sechs Bands stehen im Finale des Panikpreises der Udo Lindenberg Stiftung. Die Jury wählte nach langer Diskussion Niklas Bastian aus Gundelfingen, Cato Janko aus Regensburg, Planetarium aus Köln, Kraus aus Hamburg und Sarah Lesch aus Augsburg. Sie werden nun am 9. Juli 2016 an der Popakademie in Mannheim live vor der Jury die drei Gewinner ausspielen.

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