Bob Valid

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Wer sagt schon, dass das Leben schön ist, das alle Wünsche in Erfüllung geh‘n
Wer sagt schon, alle Menschen werden Brüder, und somit keine Kriege mehr entsteh’n.
Wer sagt schon, dass genug für alle da ist, keiner Hunger oder Leid ertragen muss.
Wer sagt schon, dass die Welt für alle da ist, keiner nach Besitz und Herkunft fragen muss. Nie hat man je geseh’n, dass alle Völker zueinander steh’n.
Nie hat man je geseh’n, das Kriege nur vom Volk ausgehen.

Die Wahrheit ist nicht leicht gefunden, Rechtfertigung nicht an Recht gebunden.
Der Stärkere der hat das Sagen, das Recht sich einzuklagen.

Wer sagt schon, dass das Recht für alle gleich ist und Edel die Bescheidenheit.
Der Starke nimmt, braucht nicht zu geben, dem Schwachen nicht‘s zum Leben bleibt.
Wer hat die Welt so eingestellt, dass der, der viel hat, auch behält.
Denn der, der viel hat, sollte geben und nicht nur von den Andern nehmen.
Wer glaubt schon, dass das Recht und Richtig, wirklich was gemeinsam hat.
Da ist das Neue Null und Nichtig, das Alte weiter angesagt.

Die Wahrheit ist nicht leicht gefunden, Rechtfertigung nicht an Recht gebunden.
Der Stärkere der hat das Sagen, das Recht sich einzuklagen.

Wer sagt, dass alles sich zum Guten wendet und die Menschheit nicht bald verendet.
Durch Klimawandel, Smog und Gift die Zerstörung bald vollendet ist.
Die Erde brennt und Pole schmelzen, Überflutungen sich über Menschen wälzen.
So rennen wir ins Unglück rein, verhindern nur zum Augenschein.
Wer glaubt denn, dass es einen interessiert, wenn Morgen ganze Völker ausradiert.
Global gedacht ist das nicht wichtig, Rendite dagegen unverzichtlich.

Doch eins sollten wir doch alle wissen, das nur gemeinsam, Schwach und Stark,
mit allen Völkern und Kulturen, die Menschheit eine Zukunft hat.

 
Wettbewerbstitel #2

Weiße Tauben gibt’s nicht mehr, sind abgestürzt, verschollen.
Haben ihre Zeit gehabt, nicht weiter fliegen wollen.
Rot ist das, was weiß mal war, blutig, aufgequollen.
Zu schwer geworden ist die Last, die sie jetzt tragen sollen.
Die Zeit verbirgt was gestern war, jeder ist nur für sich da.
Abgeflaut die Höhenwinde, nichts zum Heben sich mehr findet.
Die Lösung dafür wär gegeben, in Frieden zusammen leben.

Nichts ist da was Tauben tragen, leise durch die Sonnenstrahlen.
Wie kann der denn alles tragen, den man immer nur geschlagen?
Jeder ist des Glückes Schmied, ein Anderer auf der Strecke blieb.
Denn der, der Nichts hat, kann nicht wählen, dass was da ist, muss er nehmen.

Wie sollen da denn Tauben fliegen, wenn überall ist Tod und Leid.
Der Arme kämpft ums Überleben, vom Reichtum ihm nichts übrig bleibt.
Wie soll es da denn Frieden geben, wenn der, der hat, Alles behält.
Der Arme muss für alles kämpfen, für Ihn nur das Heute zählt.
Der Krieg geht nicht vom Volke aus, wird da mit rein gezogen.
Kann sich nicht wehren und entfliehen, wird belogen und betrogen.
Die Zeit verbirgt was gestern war, jeder ist nur für sich selber da.

Nichts ist da was Tauben tragen, leise durch die Sonnenstrahlen.
Wie kann der denn alles tragen, den man immer nur geschlagen?
Jeder ist des Glückes Schmied, ein Anderer auf der Strecke blieb.
Denn der, der Nichts hat, kann nicht wählen, dass was da ist, muss er nehmen.

Sie wollen fliegen über Länder, grenzenlos vereint.
Besiegen Tod und Kummer, Armut, Not und Leid.
Völkerrechte sind gegeben, um in Frieden frei zu leben.
Dahin müssen alle streben, Kulturen, Glauben ungeteilt.
Die Zeit vergeht und nichts geschieht, jeder seinen Vorteil sieht.
Wann werden wir es endlich sehn, dass alle zueinander stehn.
Gemeinsam könnten wir es schaffen, der Zerstörung zu entgehn.

Nichts ist da was Tauben tragen, leise durch die Sonnenstrahlen.
Wie kann der denn alles tragen, den man immer nur geschlagen?
Jeder ist des Glückes Schmied, ein Anderer dafür liegen blieb.
Denn der, der Nichts hat, kann nicht wählen, dass was da ist, muss er nehmen.

Weiße Tauben gibt’s nicht mehr, sind abgestürzt, verschollen.
Haben ihre Zeit gehabt, nicht weiter fliegen wollen.
Sollten wir nicht Wege finden unsere Völker zu verbünden.
So der Erde endlich geben, Frieden und gerechtes Leben.

ohohoo Taube flieg.

 
Wettbewerbstitel #3

Alles, was wir lieben.
Alles ist in Gefahr.
Zerstörung, von Hass getrieben,
trifft die Seele, unmittelbar.
Nichts ist so geblieben.
Nichts ist wie es scheint.
Schnell wird dann entschieden,
wer ist gut und wer der Feind.
Wo bleibt da die Liebe, den Hass zu besiegen,
wo der Schutz vor Bomben und Lügen.

Liebe, Zuversicht und Kraft, das wünsch ich mir und dir.
Trägt uns mit all der Last, durch Kummer, Neid und Gier.

Hoffnung schwindet, wird vertrieben,
durch Furcht ersetzt, erfolgt Gewalt.
Wer kann die Angst da noch besiegen,
wenn überall ist Schmerz und Leid.
Wer ist da der Sieger,
wem gehört die Welt.
Wer kann da noch sagen,
dass was wirklich zählt.
Was ist da noch wichtig, woran sollen wir glauben,
im Labyrinth von Macht und Geld.

Liebe, Zuversicht und Kraft, das wünsch ich dir und mir.
Trägt uns mit all der Last, durch Kummer, Neid und Gier.

Wer ist da der Sieger, wem gehört die Welt
im Labyrinth von Macht und Geld.

Liebe, Zuversicht und Kraft, das wünsch ich dir und mir.
umso zu sprengen alle Ketten von Kummer, Neid und Gier.

Worte

Alles begann mit einem Unfall. In 4m Höhe auf der Leiter, die Kettensäge in der Hand und das kommende Wochenende schon geplant. Nur schnell noch den Baum gekürzt und dann ins Wochenende. Doch alles kam anders. Die Baumspitze neigte sich und fiel, aber leider nicht allein.
So lag ich da, konnte mich nicht mehr bewegen und vermutete das Schlimmste.
Glücklicherweise trat das nicht ein. Es dauerte zwar lange, aber irgendwann war ich wieder hergestellt. In dieser Zeit fing ich dann an Songs zu schreiben. So sind in den letzten 2,5 Jahren 12 Songs entstanden. Mit dreien möchte ich mich beim Panikpreis bewerben, die meiner Meinung nach gut zum Thema passen.

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