Dimes

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Meine liebe Mom hat früher stets versucht mir zu erklär´n,
dass in diesem Staat es wichtig sei, dass man für die Schule lernt.
Denn ein Arbeitgeber fragt dich nach nem Zeugnis und nicht nach nem guten Herz.
Aber ich gab darauf einen Fuck, denn meine Leidenschaft hätte sonst vielleicht keine Zukunft mehr.
Ja ein Freigeist wie ich opfert seine Zeit meist für sich.
Meine Texte reimt nicht der Stift und
meine Gitarre spielt sich auch nicht von selbst
und wer wie ich groß geworden ist, der braucht nicht viel Geld.
Also wozu ne Karriere im Berufsleben?
Menschen in den Arsch kriechen, die dich mit dem Fuß treten!?
Ich will nur das Leben genießen,
ewige Liebe und Seelenfrieden, OK!?

Hätte ich damals in der Schule aufgepasst,
dann hätte ich trotzdem nichts weiter draus gemacht.
Denn alles was ich machen will, ist das was ich nicht machen soll.
Also...quatscht mich mal nicht voll!
Dam dada dam............
Also...quatscht mich mal nicht voll!

Denn ich bin noch immer ein Dickkopf.
Ein Querschläger. Guck, ich besinge Hip Hop.
Obwohl man hier doch eigentlich rappt.
Was mir egal ist, denn ich bin in keiner Weise beschränkt.
Und auch kein Teil der Gesellschaft. Ich glieder mich aus,
beziehe kein Haus bei mir werden nur Lieder gebaut.
Denn das Leben, dass ich führ wird geregelt von Gefühl´n und
was soll ich sagen man ich liebe die Sounds.
So wie die Zeit, die ich teile mit meinen Freunden.
Wo viele meinten ich würd meine Zeit dort nur vergeuden.
Denn statt zu lernen für ein einsenreiches Zeugnis
bauten wir nur Mist, was ich auf keinen Fall bereue.
Denn auch wenn du jetzt monatlich mehr Bares hast,
hab ich Sachen erlebt, die man mit Kohle nicht bezahlen kann.

Hätte ich damals in der Schule aufgepasst,
dann hätte ich trotzdem nichts weiter draus gemacht.
Denn alles was ich machen will, ist das was ich nicht machen soll.
Also...quatscht mich mal nicht voll!
Dam dada dam............
Also...quatscht mich mal nicht voll!

Denn schon als kleines Kind konnte ich kaum was so gut wie aus der Reihe tanzen.
Und hörte nie auf Sätze wie „Das solltest du seien lassen!“.
Doch manchmal denke ich Fuck nen besseren Abschluss hätt ich sicher geschafft.
Aber wenn bei Auftritten Fans teils ausflippen, weiß ich, ich hab alles richtig gemacht.

Hätte ich damals in der Schule aufgepasst,
dann hätte ich trotzdem nichts weiter draus gemacht.
Denn alles was ich machen will, ist das was ich nicht machen soll.
Also...quatscht mich mal nicht voll!
Hätte ich damals in der Schule aufgepasst,
dann hätte ich trotzdem nichts weiter draus gemacht.
Denn alles was ich machen will, ist das was ich nicht machen soll.
Also...quatscht mich mal nicht voll!

 
Wettbewerbstitel #2

Ey jo Tränen weg gewischt.
Wie´s mir geht? Das erzähl ich besser nicht.
Überlegt was euch im Leben am wichtigsten wär
und stellt euch jetzt mal vor, dass gibt es nicht mehr.
Tja...ey was soll ich da noch sagen?
Über die verheulten Augen und die vollgerotze Nase.
Ich wollte nicht was ich habe, doch wer weiß was ich verdiene.
Vielleicht grad diesen bitteren Beigeschmack der Liebe.
Die Leichtigkeit zu fliegen war die Folge deiner Handlung
meine Feigheit zu besiegen für den folgenreichen Absprung
von dem gewohnten Ich in das ungewohnte Wir.
Aber leider Gottes schlummerte ein Bruchpilot in mir.
Und der vergaß alles auf der Welt ist endlich.
Dachte das du für ihn da bist sei selbstverständlich.
Ein Amateur auf Wolke 7, der denkt er kennt dich.
Doch an diesem Punkt versagte seine Menschenkenntnis.

Die gemachten Fehler wurden zu viele. Dem Höhenflug folgt der Sturz in die Tiefe
und die Gewissheit wird zur Todesangst.
Ich stieg mit dir über den Wolken empor, bis ich dich und damit die Kontrolle verlor.
Verdammt was hab ich bloß getan.

Du hast mich fort geschickt. Ich ging sofort zurück um mit dir zu reden.
Doch jedes Wort erdrückt jegliche Form von Glück. Ich will nicht mehr Leben.
Du hast mich fort geschickt. Ich ging sofort zurück um mit dir zu reden.
Doch jedes Wort erdrückt jegliche Form von Glück. Ich will nicht mehr Leben.

Fuck! Hey was ist passiert?
Scheint als wär ich fast abgeschmiert.
Halt in der Hand ein Papier
mit dem Wort Abschied beschmiert.
Ey nein oder!? Ich dachte es wär nen Traum verdammt.
Man warum bin ich bei dem Absturz nicht drauf gegang?
Warum hab ich nicht aufgepasst?Ich war so fahrlässig.
Hab dich ignoriert als du meintest du verlässt mich.
Der Bruchpilot, der vom Himmel fällt.
Meine Liebe endet in nem Trümmerfeld.
Alles was bleibt sind Erinnerung und Wrackteile.
Doch damit lasse ich mich nicht abspeisen.
Will wissen was geschah. Suche n ach dem Flugschreiber.
Und langsam wird mir klar, da hilfst mir nur du weiter.
Aber falsch gedacht. Ich will reden doch du weist mich ab.
Jedes deiner Worte ist in Eis verpackt.

Die gemachten Fehler wurden zu viele. Dem Höhenflug folgt der Sturz in die Tiefe
und die Gewissheit wird zur Todesangst.
Ich stieg mit dir über den Wolken empor, bis ich dich und damit die Kontrolle verlor.
Verdammt was hab ich bloß getan.

Du hast mich fort geschickt. Ich ging sofort zurück um mit dir zu reden.
Doch jedes Wort erdrückt jegliche Form von Glück. Ich will nicht mehr Leben.
Du hast mich fort geschickt. Ich ging sofort zurück um mit dir zu reden.
Doch jedes Wort erdrückt jegliche Form von Glück. Ich will nicht mehr Leben.
Du hast mich fort geschickt. Ich ging sofort zurück um mit dir zu reden.
Doch jedes Wort erdrückt jegliche Form von Glück. Ich will nicht mehr Leben.
Du hast mich fort geschickt. Ich ging sofort zurück um mit dir zu reden.
Doch jedes Wort erdrückt jegliche Form von Glück. Ich will nicht mehr Leben.

 
Wettbewerbstitel #3

Ein herrliches Wetter draußen. Ich zieh los.
Spaziere durch Gedankenwelten. Ziellos.
Eigentlich läuft alles gut zur Zeit. Eigentlich.
Ich hab akzeptiert, dass du nicht mehr bei mir bist.

Ich bin noch immer hier. Ich wollte, dass du gehst.
Doch ich frag mich wo du bist, was du machst und ob´s dir gut geht.
Hmmmm...und irgendwie tut´s weh.
Hmmmm...und irgendwie tut´s weh.

Ich hab jetzt endlich wieder Zeit für die Musik,
doch all die Texte, die ich schreib, führen zu dir.
Ich treib mich rum, wach in fremden Betten auf
mit dem Gefühl vor irgend etwas wegzulaufen.

Ich bin noch immer hier. Ich wollte, dass du gehst.
Doch ich frag mich wo du bist, was du machst und ob´s dir gut geht.
Hmmmm...und irgendwie tut´s weh.
Hmmmm...und irgendwie tut´s weh.

Ich bin noch immer hier. Ich wollte, dass du gehst.
Doch ich frag mich wo du bist, was du machst und ob´s dir gut geht.
Hmmmm...und irgendwie tut´s weh.
Hmmmm...und irgendwie tut´s weh.

Worte

Das Leben ist mein Ghostwriter!

Ich mache Musik seit ich denken kann. Im Alter von ca. 4 Jahren hatte ich ein Schlüsselerlebnis mit einem Klavier und seit dem schlägt mein Herz im Viervierteltakt. Mit 6 Jahren habe ich angefangen klassischen Klavierunterricht an einer Musikschule zu nehmen, den ich trotz viel Übungsfaulheit 8 Jahre durchzog. Mit 14 fing ich an im Rapstil Texte zu schreiben, jedoch ohne Instrumentals im Hintergrund. Zwei Jahre später lernte ich ein paar Jungs kennen, die sich mit ihren Rap´s schon etwas besser auf Beats eingeschossen hatten und baute mit ihnen von da an gemeinsam Flow- und Schreibtechniken aus. Das Rap-Indie-Label Gruppenzwang Entertainment wurde ins Leben gerufen! Wir nahmen mehr oder weniger bekannte Beats und performten darauf, oft auch draußen auf der Straße, unsere Parts. Nebenbei habe ich immer noch gelegentlich am Klavier gesessen und irgendwann einen Song von Bruno Mars einstudiert und versucht dazu zu singen. Das sollte natürlich erstmal keiner wissen (lach). Nachdem ich mich mit dem Gesang etwas eingefuchst habe wollte ich den Song "Hallelujah" covern, bei dem mir jedoch die Version mit Gitarre vom hören mehr zusagte als die mit Klavier. Gitarre hatte mich nie gereizt. Aber ich besorgte mir trotzdem eine Konzertgitarre aus DDR-Zeiten, die mein Vater bei sich zuhause rum stehen hatte. Im Internet lernte ich in Videotutorials wie man diese mit neuen Saiten bespannt, Stimmt und wie man die Akkorde für den Song greift. Drei Wochen später war er präsentierfähig. Nach einigen weiteren Covers und dem Kauf meiner ersten eigenen Akusitkgitarre schrieb ich meinen ersten komplett selbst komponierten Song. Weitere folgten und nachdem ich das Loopen für mich entdeckte, verwarf ich den Gedanken an eine eigene Band und fing an meine Werke mit Loopern zu performen und mich auch live erfolgreich damit zu behaupten. Ich versuche so oft wie möglich meine Songs in Bar´s,bei Open-Air-Events oder anderen Veranstaltungen zu präsentieren. Ich bin dankbar für jede Bühne, die ich bekomme und wenn es keine gibt, dann stelle ich mich auf die Straßen von Berlin oder spiele zuhause bis die Nachbarn klopfen.

Die Arbeit eines Musikers reicht mir jedoch nicht. Ich will auch wissen wie das drum herum funktioniert und habe mir deshalb ein kleines Homestudio eingerichtet, in dem ich mich im Aufnehmen sowie Mischen und Mastern übe. Das know how dafür beziehe ich aus Internetrecherchen.

Nun noch was zu meinen Songs. Die haben fast alle einen melancholischen Touch. Herz und Gehör sind bei mir Eins. Ich verarbeite mit Hilfe meiner Instrumente Sachen, die ich erlebt habe oder Themen, die mich zum jeweiligen Zeitpunkt beschäftigen. Musik ist für mich allgegenwärtig. Ich habe zwar ein paar Vorbilder, möchte jedoch nicht in eine schon vorhandene Schublade gesteckt werden und versuche deshalb meinen eigenen Stil zu kreieren. Ich rappe und singe so wie es mir gerade passt, weshalb meine Stücke oft unterschiedliche Strukturen aufweisen. Auch Klavier und Gitarre sind zwei wechselnde Partner. Die einzige Konstante ist die Deutsche Sprache. Mir ist wichtig, dass meine Zuhörer hier zu Lande verstehen was ich sage. Ich mag das Studio aber liebe die Bühne. Sie ist wie das Leben. Man betritt sie und gibt sein bestes. Mal hat man gute und mal schlechte Tage und nicht jeder Fehler wird einem verziehen aber wenn man eifrig ist und lernt diese geschickt mit seinen Stärken zu überspielen bekommt man am Ende den Applaus, von dem man lebt.

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