Franz Aßbichler

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Bis ans End von da Wäid (D-dur)



Wenn sie mi so ohschaut, foid ma nix mehr ei.

Sie und i mitnanda, 's möcht für immer sei.

I gib iah ollas, wos i bin, des konn i vasprecha.

A Lebm ohne sie, as Herz daad ma brecha.


Unsa Lebm is voller Spannung; oft steht sie unter Strom,

Iah Beruf is für sie wichtig, es wead später, sogt sie am Telefon.

Unsre Kinder sand erwachsen, a jedes geht sein'n Weg.

Es is mara Freid, wenn sie dann hoamkimmt,
und auf d'Nacht dann - i mi zu iah leg.

Sie zum Lacha z'bringga, foid mia da größte Blödsinn ei

Den Rest von mein'm Lebm wui i mit iah nur beinanda sei,

Bis an's End von da Wäid, daad i mit iah geh!

Hoidd mi fest, meine Knia wean woach,

Sie, an meiner Seitn, SIE, auf de i so umbandig steh.

Text: Franz Aßbichler, frei nach dem Lied „Bis ans Ende der Welt“
Originaltext: Udo Lindenberg, Ulla Meinecke;
Musik: Udo Lindenberg, Jean-Jacques Kravetz
© Franz Aßbichler, Ludwig-Werder-Weg 18, 81479 München
Tel.: 089 / 791 20 60, Mail: franz.assbichler@gmx.de,

 
Wettbewerbstitel #2

Naa, i valiab mi gwieß nia mehr (D-dur)
Wos host denn davo, wannsd di valiabst, a Madl wickelt di um an Finga,
du merkst es ned und dabbsd eine in d’ Schlinga.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.

Wos host denn davo, wannsd a Busserl griagsd, vielleicht griagsd a Blaserl auf da Lippm,
wenn’s schlimm kummt, na flaggsd im Bett mit Grippm.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.

Refrain 1:
Geh zua, da brauchsd ma nix vazäin,
schaug her, wo mir meine Haar scho fäin.
Wann i ned aufhör hinnte Madl nach z’laffa,
dann derf i mia boid a Perückerl no kaffa.

Wos host denn davo, wannsd dei Herz valierst, es wed damit ‚rumgschbuid, des is da z’wieda,
wennsd das herschenkst, na findsd as im Pfandhaus wieda.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.

Wos host denn davo, wannsd di valiabst, du gspürsd as Herz bis zum Hois nauf klopfa,
ohglong weasd, dass da d’Augn tropfa.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.

Refrain 2:
Geh zua, da brauchsd ma nix vazäin,
wennsd wuisd, na gehn ma zum Pferdlstäin.
Bloß deafsd ma koane scheena Aung himacha,
sunst kannts scho passiern und s’wead wieda kracha.

Wos host denn davo, wannsd di valiabst, es dauert ned lang und du host an Kummer,
drum sog i heid bis zur näxtn ...mmmm
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.
Naa, i valiab mi gwieß nia mehr.

Text: Franz Aßbichler
Melodie: “I never fall in love again” aus dem Musical “promisis- promisis” von Burt
Bacharach.
© Franz Aßbichler, Ludwig-Werder-Weg 18, 81479 München
Tel.: 089 / 791 20 60, Mail: franz.assbichler@gmx.de,
Der Text ist im Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern in 83052 Bruckmühl archiviert.

 
Wettbewerbstitel #3

Oans is gwieß (F-dur)

Eingangs-Refrain:
|: Oans is gwieß, dass’s guad is, wenn ma guad vaharad is :|

I kenn an Bauernhof in am Dorf in de Berg,
i daad mi Sündn fürchtn, wos ma da ned oiß hört:
Da war a Bauer und a Bäurin und da Bua von de zwoa,
dea woit schee langsam haradn, weil ea war so alloa.
Ea hod a Madl boid g’fundn, de war ganz guad ‘baut,
Ea sogd zum Vadda: „Übergib, dann is des mei Braut”.
Da Vadda sogd: „Bua, i glaab ned, dass des geht,
des Madl is dei Schwester, aba d’ Mamma woaß des ned“.
Refrain:
|: Oans is gwieß, dass’s guad is, wenn ma guad vaharad is :|

Da Winter und da Frühling und da Sommer geht vorbei,
da Bua, dea find’t de beste Köchin im Gei.
Ea geht zu sein’m Vadda zwengam Aufgebot,
da Vadda fangt s’schwitzen oh und sogd in seiner Not:
„De is zwar buidsauba, es is schad, dass des ned geht,
des Madl is dei Schwester, aba d’ Mamma woaß des ned“.
Refrain:
|: Oans is gwieß, dass’sEingangs-Refrain:|

Zehn Jahr sand vorbei, da Bua möcht nimma lebm,
bei am guadn Dutzend Madln is des oiwei s’gleiche gwen.
Da Vadda sogd jed’s moi: „Des is zu bläd,
des Madl is dei Schwester, aba d’ Mamma woaß des ned“.
Refrain:
|: Oans is gwieß, dass’s guad is, wenn ma guad vaharad is :|

Da Bua, dea woaß se nimma ein no aus,
ea geht zu da Muadda und woant se bei ihr aus.
D’Muadda, de lacht, wia’s head, wia’s um eahm steht
Und sogd: „Du host an andan Vadda, doch da Babba woaß des ned“.
Refrain:
|: Oans is gwieß, dass’s guad is, wenn ma guad vaharad is :|


Text: Franz Aßbichler,
Melodie: „Shame and scandal in the family” komponiert von Lord Melody
© Franz Aßbichler, Ludwig-Werder-Weg 18, 81479 München
Tel.: 089 / 791 20 60, Mail: franz.assbichler@gmx.de,
Der Text ist im Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern in 83052 Bruckmühl archiviert.

Worte

Solist.
Leider ohne Studio, lediglich mit AUDACITY auf dem Notebook aufgenommen. Bitte daher um Nachsicht bezüglich der Tonqualität.
Es wir in den Teilnahmebedingungen u.a. verlangt, dass ein Teil in deutscher Sprache ist, meine Texte sind aber ausschließlich "Bairisch"; ich hoffe, das ist kein Ausschlussgrund.
Für die Melodien ist eine Freigabe der Rechte bei den zuständigen Verlagen beantragt.

Fotos

Video

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