JOHN

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Ich muss raus hier, weit weg, wohin ist doch egal
Hauptsache, es ist nicht so nah
Ich werf all die Zweifel ab und lass den Stress hinter mir
ich bin geschaffen für ein Großrevier

Jeden Tag dieselbe Leier ich hab einfach keinen Bock mehr
hol mich hier raus, als ob das irgendwie so schwer wär
sie glauben sie können mit uns machen was sie wolln,
um uns das zu beweisen sagen sie uns was wir machen solln

durch Fehltritte stirbt die Lust, eignes aufzubaun,
zu kämpfen, zu siegen, weiter zu schaun
unzählige steine in meinem Weg versperren mir die Sicht,
auf die Mauer, die sie gebaut ham um mich

Ich muss raus hier, weit weg, wohin ist doch egal
Hauptsache, es ist nicht so nah
Ich werf all die Zweifel ab und lass den Stress hinter mir
ich bin geschaffen für ein Großrevier

Sie schwimmen alle im Strom, beschlossen, es zu akzeptieren
ich hab da wenigstens nix mehr zu verliern
was nicht passt wird passend gemacht und was dann immer noch nicht passt,
das passt halt nicht, so wie ich

Gewinnorientiertes wirtschaften ist wohl deren Lebenssinn,
doch gibt so etwas wirklich einem Leben Sinn?
Was dann wirklich zählt ist denen scheiß egal
die Gedankengänge sind den leider viel zu banal

Ich muss raus hier, weit weg, wohin ist doch egal
Hauptsache, es ist nicht so nah
ich werf all die Zweifel ab und lass den Stress hinter mir
ich bin geschaffen für ein Großrevier

So viel Termine im Kalender, doch so wenige sind wirklich gewollt
nicht schweigen sondern Zeit mit Freunden ist Gold
doch was sind Freunde schon in dieser sprunghaften Welt
in der viele leider oft vergessen, wo die Landung hin fällt

Doch ich hab den glauben noch nicht verlorn
dass irgendwo da draußen etwas anders ist, nicht so trist
vielleicht bin ich Optimist, vielleicht hab ich auch einfach nur kein Bock mehr
weil die Welt um mich ein Käfig ist

Ich muss raus hier, weit weg, wohin ist doch egal
Hauptsache, es ist nicht so nah
Ich werf all die Zweifel ab und lass den Stress hinter mir
ich bin geschaffen für ein Großrevier

Lass und abhaun, die Summe aller Sünden ist gleich
Lass und abhaun, wir finden einen andern Teich
Lass uns abhaun, die Summe aller Sünden ist gleich
Lass uns abhaun, wir finden einen anderen Teich

Ich muss raus hier, weit weg, wohin ist doch egal
Hauptsache, es ist nicht so nah
Ich werf all die Zweifel ab und lass den Stress hinter mir
ich bin geschaffen für ein Großrevier

 
Wettbewerbstitel #2

Du sagst, du willst das nicht mehr so
Willst Dinge ändern, doch dafür fehlt der Mut
Du sagst die andern irritiern dich
Nehmen dir die Luft, die du zum Atmen brauchst

Nimm es halt selbst in die Hand, denk nicht dran, was andre reden
Ich glaub daran, dass in Dir mehr steckt, als du denkst
Wie lange willst du noch so da stehn und so tun
Als hätte es dich nie gegeben, als würdest du gar nichts sein…nimm es selbst in die Hand!

Nichts läuft grad so wie dus dir vorstellst
Niemand machts so, wie er soll
Du drehst fast durch und kannst nur zusehn
Wie alles um dich rum zerbricht

Nimm es halt selbst in die Hand, denk nicht dran, was andre reden
Ich glaub daran, dass in Dir mehr steckt, als du denkst
Wie lange willst du noch so da stehn und so tun
Als hätte es dich nie gegeben, als würdest du gar nichts sein…nimm es selbst in die Hand!

Du willst weit weg, irgendwo hin
Bist auf der Suche nach dem Sinn
Hier is es dir zu blass, zu grau
Doch du willst den Hauptgewinn

Nimm es halt selbst in die Hand, denk nicht dran, was andre reden
Ich glaub daran, dass in Dir mehr steckt, als du denkst
Wie lange willst du noch so da stehn und so tun
Als hätte es dich nie gegeben, als würdest du gar nichts sein…nimm es selbst in die Hand!

Warum lässt dus dann die andern tun?
Wies ihnen passt wie, wie sies grad wolln?
Dein Kopf gesenkt, die Blicke ruhn,
Doch es passiert nichts, alles still.

Nimm es halt selbst in die Hand, denk nicht dran, was andre reden
Ich glaub daran, dass in Dir mehr steckt, als du denkst
Wie lange willst du noch so da stehn und so tun
Als hätte es dich nie gegeben, als würdest du gar nichts sein…nimm es selbst in die Hand!

 
Wettbewerbstitel #3

Die Sonne scheint durch prasselnden Regen
mit jedem Tropfen der fällt
fällt auch ein Stückchen von Zweifel
das am Boden zerschellt

der Geruch von Freiheit
der nasse Asphalt
der letzte Stummel meiner Zigarette
verraucht uns den Verstand

Und ich geh diesen Weg
mitten ins Herz der Stadt
und ich geh diesen Weg
gerade weils keinem so passt
und ich geh diesen Weg
ich nehm dich bei der Hand
und ich geh diesen Weg, diesen Weg

Die Sonne malt in den Himmel
und in unsere Seelen hinein
es gibt keinen anderen Ort
an dem ich würde lieber sein

Wir essen billige Pizza
das Bier wird schon warm
die Blicke der anderen
gehen an uns vorbei

Und ich geh diesen Weg
mitten ins Herz der Stadt
und ich geh diesen Weg
gerade weils keinem so passt
und ich geh diesen Weg
ich nehm dich bei der Hand
und ich geh diesen Weg, diesen Weg

Ich lass hier was mich am Boden hält
Ich lass hier was mich am Boden hält
Ich lass hier, Ich lass hier, Ich lass hier
Ich lass hier, Ich lass hier, Ich lass hier, Ich lass hier

Und ich geh diesen Weg
mitten ins Herz der Stadt
und ich geh diesen Weg
gerade weils keinem so passt
und ich geh diesen Weg
ich nehm dich bei der Hand
und ich geh diesen Weg, diesen Weg

Worte

JOHN - 18 Jahre jung. Frisch das ABI geschrieben und danach den Keller nicht mehr verlassen, bis die Songs im Kasten waren. Stilrichtung? Alles und Nichts. Von klassichen Singer-Songwriter-Songs bis hin zum RAP-Crossover mit Western-Gitarre.

Neben dem Soloprojekt "JOHN" spielt der Tübinger zudem noch in der Rockband "Clamor", die in den Katakomben des Sudhaus Tübingen wohnt.

Ziele? Dabei sein.

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