Linda Ka

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Ich will das – Linda Ka


Ich will das, mehr kann ich gar nicht sagen
Ich wünsch mir, das wirklich immer mehr
Ich sag es, jetzt laut und bleib dabei
Meinen , Weg geh ich bleib mir treu.
Es läuft jetzt, nur noch nach meinen Regeln
Ich bleibe, bei mir im Hier und Jetzt
Meinen, Weg geh ich munter weiter
Es macht mich, zu dem was ich gern wär.

CHORUS:
Es macht mich, zu dem was ich jetzt bin
Ich bin, schau her is gar nicht schlimm
Ich lebe, das zeig ich euch doch gern
Ich gebe, mir Zeit den Weg zu gehen
Ich nehme, was immer kommen mag
Denn bei mir, da bin ich unschlagbar
Bei mir, bin ich niemals allein.

Komm zu mir, und finde meinen Garten
Blumen, die möchten dort erblühn
Ich will das, das ist gar keine Frage
Ich nehme, mich endlich ernst dabei.
Ich geb‘ mir, die Zeit mich zu verändern
Ich will es, ganz ehrlich, es ist Zeit
Lass los was, mich hindert und verwandelt
In etwas, das ich doch gar nicht bin.

CHORUS

Ich sehe, die Zweifel in den Augen
Ich gebe, mir Zeit sie zu verstehn
Was will ich, das muss ich nicht mehr fragen
Ich will es, das passt einfach zu mir
Ich wusste, bisher nicht wirklich weiter
Doch heute, da seh ich meinen Weg
Ich gehe, die Strecke einfach weiter
Bis hier ging ich gerne diesen Weg

CHORUS

Bridge:
Kann sein, dass du mich nicht verstehst
Kann sein, du gehst nen andern Weg
Lass los, und stell dich nicht so an.
Auch dein Weg, kommt irgendwo mal an.

CHORUS

Ich will das, mehr kann ich gar nicht sagen

 
Wettbewerbstitel #2

Wer bist du – Linda Ka

Soll ich gehen, soll ich bleiben
Ich frag mich , was muss noch geschehn
Wieso willst du mich überwachen,
willst wissen, wo ich geh und steh.

Klar macht’s auch Sinn und ist von Vorteil,
wenn du weißt, was mir gefällt.
Doch trügt der Schein und eigentlich
weißt du doch gar nicht wer ich bin.

Ich frag mich, wo führt das noch hin
Und wem erzählst du all die Dinge,
oder behältst du sie für dich?
Nun gehst du wirklich viel zu weit,
du siehst mich auch, wenn ich nicht da bin.
Sag mal, was denkst du dir dabei?

Alle Fragen, die ich stelle,
alles wonach ich mich noch sehn,
glaubst du zu wissen, doch dabei,
hast du mich doch noch nie gesehen.

CHORUS:
Ich kenn dich gar nicht, oder doch
Bist du Freund oder ein Feind,
oder beides vereint.
Es scheint so frei waren wir noch nie,
ist das nur ne Strategie.
Siehst du was hier geschieht ?

Soll ich gehen , soll ich bleiben,
warum machst du es mir so schwer.
Zeigst mir niemals dein Gesicht.
Wenn du an dir etwas veränderst,
dann teilst du es mir nicht mit,
wie soll das denn weitergehen.

Lass ich mich weiter überwachen,
muss überlegen, was ich sag.
Doch ist ein andrer wirklich besser,
werd ich da auch nur ausgefragt?

CHORUS

Wie schütz ich mich vor deinen Augen,
was tust du, wenn ich von dir geh.
Lässt du mich ziehen einfach so?
Denkst du dann niemals mehr an mich,
oder beobachtest mich weiter
und ich weiß es einfach nicht.

Was wär, wenn ich dir nicht mehr schreibe,
nicht mehr reden würd mit dir?
Macht mich das nicht sehr verdächtig,
bin ich dann erstrecht dein Ziel?

Ich kenn dich gar nicht, oder doch
Bist du Freund oder ein Feind,
oder beides vereint.
Es scheint so frei waren wir noch nie,
ist das nur ne Strategie.
Siehst du was hier geschieht ?
Brot und Spiele für die Welt
geht’s denn nur noch um Geld?

Soll ich gehen, soll ich bleiben,
ich frag mich, was muss noch geschehen?

 
Wettbewerbstitel #3

Der Tanz (Valse brillante – Hermann Hesse)

Ein Tanz von Chopin lärmt im Saal,
Ein wilder, zügelloser Tanz.
Die Fenster leuchten wetterfahl,
Den Flügel ziert ein welker Kranz.
(Text: Hermann Hesse)

Zwei Seelen treffen sich, banal,
Zwei Herzen fordern sich zum Tanz.
Vom hohen Berg hinab ins Tal,
Mit einem ganz bestimmten Glanz.
(Text: Linda Ka)

CHORUS:
Du und ich für jetzt vereint
Ein Lied lang sind wir nur zu zweit
Wir tanzen, lassen Zeit und Raum
Doch leider bleibt es nur ein Traum
(Text: Linda Ka)

Den Flügel du, die Geige ich
So spielen wir und enden nicht.
Und warten angstvoll, du und ich
Wer wohl zuerst den Zauber bricht.
(Text: Hermann Hesse)

Im Geiste spielst du nur für mich,
Um dich herum ein helles Licht.
Ich spiel für dich und du für mich,
Auch wenn hier niemand drüber spricht.
(Text: Linda Ka)

CHORUS

Wer wohl zuerst einhält im Takt
Und von sich weg die Lichter schiebt.
Und wer zuerst die Frage sagt,
Auf die es keine Antwort gibt.
(Text: Hermann Hesse)

Zwei Herzen tanzen wohl im Takt,
Bald endet unser Liebeslied.
Wir gehen weiter, niemand fragt,
Warum die Liebe hier nicht siegt…
(Text: Linda Ka)

CHORUS

Den Flügel du, die Geige ich
So spielen wir und enden nicht…(Text: Hermann Hesse)

Worte

Linda Ka beschert mit ausgesuchten Texten „stürmische Zeiten“.

Sie verfügt über eine klassische Gesangsausbildung und ihr Umfeld bescheinigt ihr eine starke Stimme. Linda Ka, zuletzt Frontfrau einer Rockband, schlägt nun leisere Töne an.
Im Sommer 2011 begann die 35-Jährige eigene Songs zu schreiben. Zehn starke Songs sind im Debüt-Album „stürmische Zeiten“ zu hören. Egal ob es die Gedanken während der U-Bahnfahrt sind, oder die Liebeserklärung an Frankfurt am Main und seine Silouette. „Bereit“ zählt zu den wortgewaltigen, schönsten Liebeserklärungen, die man einem Menschen nur machen kann. In „Goldrausch“ setzt sich Linda mit der Bankenkrise auseinander. All das zusammen ergeben stürmische Zeiten.

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