Planetarium

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

V1:
Versilberte Welt
Du drehst dich wie ein Karussell
Bei dem Lärm und der Musik
Vergesse ich mein selbst
Du zeigst mir wie man atmet
Arbeitet und schwitzt
Doch den Weg der Wege
Den verrätst du nicht
Lass die Fünf mal grade sein
Funktioniert nicht
Hirn raus Hirn rein
Frankenstein regiert mich
Augen bis zum Tellerrand
Niemals drüber
Viel zu große Angst
Vor dem wahren Gegenüber

Chorus1:
Ich bin raus
Ruh ich aus
Ich bin raus
Bin überall zu Haus

V2:
Raus aus Allem was festhält
Ich geh vor die Hunde und belle
Wuff
Sie hören nicht auf, sie sind taub
Sinnloser Ausbruch
Ich fliehe
Zurück in meinen Kopf
Im Labyrinth, verworrene Gänge
Mit Gedanken vollgestopft
Ich dreh am Rad
Nehme kurz Rast, raste aus
Im Schleudergang von Ecke zu Ecke
Finde nicht mehr raus

Pre-Chorus:
Wo führt das hin
Wo wo ist der Sinn
Wo ist das Ende
Wo wo ist der Beginn
Wo führt das hin
Wo wo

Chorus2:
Ich bin raus
Ruh mich aus
Ich bin raus
Bin überall zu Haus
Ich bin raus
Ruh mich aus
Ich bin raus
Geht schon mal voraus

 
Wettbewerbstitel #2

Es ist kein Songtext vorhanden.

 
Wettbewerbstitel #3

Es ist kein Songtext vorhanden.

Worte

Unendlich weit, schwebend, tanzend und gleichzeitig zerbrechlich, zweifelnd und suchend. Hin und hergerissen zwischen Gesellschaftsdruck, Selbstverwirklichung und der Sehnsucht nach Ausbruch und Ankommen – PLANETARIUM teilen ihr Lebensgefühl und ihren Zeitgeist mit uns und stehen dabei beispielhaft für das Befinden ihrer Generation.
Verpackt in eine melancholisch, dramatische Soundästhetik liefern die vier Kölner eine neuartige Mischung von Gitarren-lastigem, deutschsprachigem Indie-Pop und elektronischen Elementen, die ihrem Sound Sphäre und Tiefe verleihen.
Diese Tiefe findet sich auch in den Texten der Band. „Manchmal weiß der Song mehr als ich selbst, und erst im Nachhinein wird mir klar, worum es geht.“ Songs von PLANETARIUM entstehen auch mal aus Schnipseln, Nonsens, erfundenen Wörtern. Sängerin Julia schreibt ihre Texte inspiriert durch Bücher, Soulmusik und Rapper wie Curse und Amewu. „Rap kann extrem lyrisch und intelligent sein – mich fasziniert auch der Reimfluss und wie man mit viel Text umgehen kann.“ Ein Treffen mit Markus Berges von Erdmöbel hat sie in ihrem Songwriting stark beeinflusst und nach vorn gebracht: „Durch diese Begegnung kam der Mut zum Skurillen und die Faszination am bildhaften Schreiben – ich traue mich seitdem mit Wörtern zu spielen, sie auszukosten und mit ihnen Bilder zu malen.“
Eine besondere Dynamik entwickeln PLANETARIUM live auf der Bühne. Wie überrollt von der energetischen, wabernden Klangkulisse befindet man sich unvermittelt in einem Moment voller Euphorie und Lust, ausgelassen zu Tanzen ...um gleich danach in das Gefühl abzudriften, allein zu Haus an die Decke zu starren und sich tausend Fragen zu stellen, die alle unbeantwortet bleiben.

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