Sommerfeld

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Sommerfeld – Hey Madame (T./M. Daniel Melchior)

Str. 1:
Beladen stehst du vor mir
Die taschen gepackt
Ein film voll erinnerung(en)
Nichts gemacht, nichts gesagt

Was soll der brief in deiner hand
Kein blick würdigt mich,
Nur ne leere wand
Was ist passiert was ist geschehen
Sag mir wohin willst du gehen

Ref:
Hey madame, noch einen tanz mit dir zusammen,
Hey madame, darf ich bitten
Hey madame, noch einen tanz mit dir zusammen
Hey madame, es war wie immer ein vergnügen

Str. 2:
Du hast den schalter in der hand
Licht ein, licht aus, ob maus, ob mann,
Entscheidest um mein herz
Gebrochen, geflickt oder dauerschmerz

Dein flugzeug geht in zwei stunden
Zähl jeden momenten , all die Sekunden
Beachtest mich nicht, packst weiter ein,
Das wars wohl für immer "good bye" Schätzelein


Ref:
Hey madame, noch einen tanz mit dir zusammen,
Hey madame, darf ich bitten
Hey madame, noch einen tanz mit dir zusammen
Hey madame, es war wie immer ein vergnügen


Bridge
Wir segelten zusammen durch die zeit
Tauchten nach perlen, gruben nach gold
Zusammen für die ewigkeit
Und jetzt fliegst du in die
Endlichkeit

Ref:

Hey madame, noch einen tanz mit dir zusammen,
Hey madame, darf ich bitten
Hey madame, noch einen tanz mit dir zusammen
Hey madame, es war wie immer ein vergnügen

 
Wettbewerbstitel #2

Weisst du noch?

(Text/Musik: Ben Sommerfeld und Daniel Melchior/ Daniel Melchior)

Strophe1:
Ich wach morgens neben dir auf
Und der selbe trott nimmt seinen lauf
Du bist da, doch anders als damals
10 minuten länger braucht es nicht
Und du tötest mich mit deinem blick
Was ist los, was läuft hier jeden tag schief?

Pre Chorus:
Und wir reden und reden und reden
Und wir kriegens nicht hin, nein wir kriegens nicht hin

Refrain:
Weißt du noch wie's früher war?
Im frühling und sommer
Weißt du noch wie's früher war?
Heute sehen wir permanent grau
Ich weiß genau!
Wir sind gerudert, gestrandet, warn frei dann gefangen
Weißt du noch wie's früher war?

Strophe 2:
Und ich arbeite auch nachts
Weil's im schlafzimmer immer nur kracht
Du schläfst ein und verfluchst das allein sein

Pre Chorus:
Und wir reden und reden und reden
Und wir kriegens nicht hin, nein wir kriegens nicht hin

Refrain:
Weißt du noch wie's früher war?
Im frühling und sommer
Weißt du noch wie's früher war?
Heute sehen wir permanent grau
Ich weiß genau!
Wir sind gerudert, gestrandet, warn frei dann gefangen
Weißt du noch wie's früher war?

Bridge:
Warst meine bonnie auch ohne clyde
Wir machten liebe, wir waren frei
Wir hatten alles, brauchten kein Geld
Kamst voll auf touren mit Sommerfeld
Ich werde kämpfen, sie wird bestehen
Unsre liebe muss weiter gehen
Lass' uns zusammen stück für stück die zeit zürck drehen

Refrain:
Weißt du noch wie's früher war?
Im frühling und sommer
Weißt du noch wie's früher war?
Heute sehen wir permanent grau
Ich weiß genau!
Wir sind gerudert, gestrandet, warn frei dann gefangen
Weißt du noch wie's früher war?

 
Wettbewerbstitel #3

Ich sehe Land

(Text/Musik: Ben Sommerfeld und Daniel Melchior/ Daniel Melchior)

Strophe1:
Die segel flattern im wind
Ring' mit den wellen
Wenn der kampf mit der see auf's neue beginnt
Stellt sich die frage wer heute gewinnt
Ohne ziel, ohne sinn
Meilenweit weg vom lottogewinn
Alles blau am horizont
So lange alleine in der freiheit gesonnt

Pre Chorus:
Seht mich an, ich war nie der fels in der brandung
Doch ich bin bereit zur landung

Refrain:
Ich sehe land
Volle fahrt voraus, werf den anker aus
Ich sehe land
Die einsamkeit wird zur vergangenheit

Strophe 2:
Ich hol die segel jetzt ein und treibe in stille
Meinen schreibtelegraphen brauch' ich nicht mehr
Ich gehe von bord und doch fällt es mir schwer
Plötzlich hier und doch weit weg
Ist das mein neues zuhaus
Gnadenlos war der kampf auf dem endlosen meer
Doch mein landrattenleben ist so lange her

Pre Chorus:
Seht mich an, ich war nie der fels in der brandung
Doch ich bin bereit zur landung

Refrain:
Ich sehe land
Volle fahrt voraus, werf den anker aus
Ich sehe land
Die einsamkeit wird zur vergangenheit

Bridge:
Heut lass' ich mich vor lauter reizen nur noch gehen
Früher war nur ein leuchturm zu sehen
Ist das jetzt besser, ich weiß es nicht
Ganz egal, land in sicht

Refrain:
Ich sehe land
Volle fahrt voraus, werf den anker aus
Ich sehe land
Die einsamkeit wird zur vergangenheit

Worte

Sommerfeld,

Nach seinen Erfolgen in den US-amerikanischen Dance-Charts und Solo-Ausflügen ins Singer-/Songwriterlager hat Multi-Talent und Sänger der Band Ben Sommerfeld sich nun Verstärkung auf die Bühne geholt um sich musikalisch komplett neu aufzustellen.
Daniel Melchior zaubert mit der Gitarre, Peter Volz groovt am Bass, Felix Ohngemach haut ins Schlagzeug und Maxim Wunderland spielt singend Gitarre.
Als kreativer Mittelpunkt der Band, Namensgeber und Frontmann schreibt Ben
Sommerfeld die ohr-wurmigen deutschen Lied-Texte. Mal ganz weich und zahm, dann wieder ganz der Macho, irgendwie doch melancholisch und im nächsten Moment doch wieder voll auf die zwölf. Songs, die sich in Bauch und Beine einarbeiten, direkt ins Blut gehen und sich dennoch von inflationärer Dauerberieselung problemlos unterscheiden.
Vor Publikum entwickelt Ben Sommerfeld nahezu unglaubliche Rampen-Sau-Qualitäten, er bewegt sich wie unter Strom und behauptet dennoch, er würde tanzen. Die Lieder von Sommerfeld erzählen Geschichten über schöne Frauen, die Wirren der Ehe und Bens Heißhunger auf die Annehmlichkeiten des Lebens. Schonungslos offen widmen sie sich der reiferen Sexualität, dem sanften Liebeslied und erinnern daran, wenn der Hund raus muss.
Musik aus dem Süden. Aufgeräumt, ansprechend, akzentfrei, Sommerfeld.

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