Ster Bergee

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Unendlich schwer

Es fällt mir unendlich schwer,
nur einer muss beginnen.
Und was einst für immer schien,
hat nun kaum noch ein Sinn.
Schon jede Kleinigkeit,
reibt uns nur noch auf.
Ich wünschte ein Weg für uns,
irgendwie da raus.

Es ist so das was vor uns liegt,
wir einfach nicht mehr sehen.
Weil wir verlernt haben,
was wir zusammen sein können.
Vielleicht war's erst unscheinbar,
doch jetzt fehlt es zu sehr.
Als das nur noch ein Tag,
vergeht so wie vorher.

Refrain:
Es war so schön das was wir hatten,
was wir waren.
Doch manchmal geht das was man
fühlte mit den Jahren.
Ich werde immer was von dir erinnert haben,
ein Bild im Kopf, ein Platz im Herz, mit deinen Namen.

Du weißt wie ich,
es kann so nicht weitergehen.
Und lassen beide los,
tut's weniger weh.
Wir werden wieder groß,
wenn andere uns sehen.
Und auf dem Weg dorthin,
werden wir's verstehen.

Refrain:
Es war so schön das was wir hatten,
was wir waren.
Doch manchmal geht das was man
fühlte mit den Jahren.
Ich werde immer was von dir erinnert haben,
ein Bild im Kopf, ein Platz im Herz, mit deinen Namen.

 
Wettbewerbstitel #2

Du bist ein Meer

Ich könnte Stunden mit dir reden,
weil mir dein Mund so gut gefällt.
Wie deine Lippen sich bewegen,
wenn sich Worte auf ihn teilen.
Ich lieb es ganz in dir zu atmen,
wenn mich ein Kuss von dir verschließt.
Und was ich auch erinnere,
ist nicht erinnert ohne dich.

Refrain:
Du bist ein Meer, ein Meer in mir.
Mit einem Strand an seinen Enden,
wo Wellen sich verlieren.
Komm gib mir Flut, nimm letztes Land.
Und lebe in mir Orte, die vor dir niemand fand. Komm gib mir Flut.

Ich war so aufgebraucht vom Leben,
das nichts mehr in mir rief.
Dir sei's egal hast du gesagt,
dass du mit anderen Augen siehst.
Hast mich so so Gott verdammt geankert. Du redest Zweifel in mir blind.
Und machst so Hoffnung sich zu leben, bevor man anfängt zu verrinnen.

Refrain:

Von Millionen bist du die Eine.
Auf deine Art vor anderen Schön.
Ich meine in dir Elemente,
ferner Sterne klar zu sehen.
Würd wieder alles mit dir leben,
zurück bis auf den ersten Tag.
Selbst die Sekunde darin suchen,
wie's mit uns angefangen hat.

Refrain:

 
Wettbewerbstitel #3

Grüße von allen

Viele Grüße von allen. Du fehlst uns hier sehr.
Kein Tag der vergeht, der nicht mit dir schöner wär.
Alles was galt, es zählt jetzt nicht mehr.
Fühl mich gelöscht, so innerlich leer.

Refrain:
Mancher Abend wird kein Morgen.
Die Nacht hat sich dem Tag verstellt.
Zu viele Taten gehen voran,
weil kein Gedanke sie mehr hält.
Nicht alles ist verloren,
nur weil es in der Ferne scheint.
Mancher Tod hat vielmehr Grund, eigentlich nur Schlaf zu sein.

Wenn einer geht,
bleibt nichts wie es ist. Man fällt aus der Zeit,
ist nur noch für sich.
Hast du geglaubt,
das dich hier niemand vermisst.
Es gibt Lücken im Leben,
die schließt man nicht.


Refrain:

Also, dann Gute Reise.
Oh, Gott ich wünschte dich hier.
Nur auf ein Wort.
Nur noch einmal berühren.
Nur auf ein Zeichen,
was es auch ist.
Auf das es dir gut geht,
dort wo du jetzt bist.

Refrain: 2x

Mancher Abend wird kein Morgen.
Die Nacht hat sich dem Tag verstellt.
Zu viele Taten gehen voran,
weil kein Gedanke sie mehr hält.
Nicht alles ist verloren,
nur weil es in der Ferne scheint.
Mancher Tod hat vielmehr Grund, eigentlich....

Mancher Abend wird kein Morgen.
Die Nacht hat sich dem Tag verstellt.
Zu viele Taten gehen voran,
weil kein Gedanke sie mehr hält.
Nicht alles ist verloren,
nur weil es in der Ferne scheint.
Wie viele Gründe braucht ein Tod,
um nur ein Schlaf zu sein.

Worte

Seit etwas mehr als drei Jahren schreibe ich selbst. Davon hier ein Auszug.

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