The Early Birds

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Kaum warst du der Brust entwöhnt,
wurde dir die Flasche weggerissen.
Deine Jeans waren dir immer zu klein,
noch bevor sie einmal richtig verschlissen.
Gerade hast du dich ans Ausschlafen gewöhnt,
da beginnt wieder die Schule.
Dann warst du zum allerersten Mal verliebt,
es war zu schnell vorbei – ihr Name war Jule.

Wie weit bist du bereit – bereit dich zu ändern,
es gibt keine Beständigkeit – nichts bleibt – alles hat seine Zeit.

Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
ich fühl das immer wenn ich neu beginne
und jedem Ende trauert man zu lange nach
s'wär nicht zu Ende würd's noch passen, also lach.

Du willst auf die Piste,
sie spielen lieber Monopoly.
Anstatt billigem Dosenbiers
kredenzen sie einen Cave de Lugny
Und die lila Wolken
sehen sie nur weil sie so früh aufstehen
Du fühlst dich einfach viel zu jung,
um am Wochenende vor drei Uhr ins Bett zu gehen.

Wie weit bist du bereit – bereit dich zu ändern,
es gibt keine Beständigkeit – nichts bleibt – alles hat seine Zeit.

Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
ich fühl das immer wenn ich neu beginne
und jedem Ende trauert man zu lange nach
s'wär nicht zu Ende würd's noch passen, also lach.

Schon wieder Silvester,
schon wieder ein Jahr vorbei.
All der Trubel und die Trinkerei
sind dir mittlerweile Einerlei.
Deine Tochter studiert in Yale,
du siehst sie nur alle paar Jahre
Die Rente naht, was sie wohl bringt,
dein Bauch wächst und du hast kaum mehr Haare.

Wie weit bist du bereit – bereit dich zu ändern,
es gibt keine Beständigkeit – nichts bleibt – alles hat seine Zeit.

Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
ich fühl das immer wenn ich neu beginne
und jedem Ende trauert man zu lange nach
s'wär nicht zu Ende würd's noch passen, also lach.

Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
ich fühl das immer wenn ich neu beginne
und jedem Ende trauert man zu lange nach
s'wär nicht zu Ende würd's noch passen, also lach.

 
Wettbewerbstitel #2

Stundenlanges Warten, ich weiß nicht mal mehr worauf,
abgestandnes Bier im Zigarettenrauch
täglich wechselnde Gesichter, doch immer gleiche Themen
jeder kommt zu mir mit immer gleichen Problemen
steh wortlos gegenüber hör mir das alles an
bis die Sonne aufgeht und ich nach Hause gehe kann

Gefangen in Routinen – Tragödien Glas an Glas
kein Leben auf dem kalten Stuhl wo grad noch einer saß
es gibt nur Chaos in meinen Kopf – ich finde keine Ruh
alle Leute reden, doch keiner – keiner hört mir zu – keiner hört mir zu

Prasselnd kalter Regen treibt mich zur Tür hinein
Verstört siehst du dich um, du scheinst nicht von hier zu sein
mit vorsichtigen Schritten näher ich mich dir
streifst deinen Mantel ab ich frag mich was willst du hier

Gefangen in Routinen – Tragödien Glas an Glas
kein Leben auf dem kalten Stuhl wo grad noch einer saß
es gibt nur Chaos in meinen Kopf – ich finde keine Ruh
alle Leute reden, doch keiner hört mir zu – keiner hört mir zu

Zwischenspiel

Stumm und leise sitzt du da – schaust mich einfach nur an
erwartungsvoll wart ich darauf wie ich dir helfen kann
ich bin dankbar für die Stille – dankbar für kein Wort
als der Morgen graut bist du schon lange fort
morgen gibt’s wieder Probleme morgen hör ich wieder zu
doch für diesen einen Abend hatt ich Stille – hat ich meine Ruh

Gefangen in Routinen – Tragödien Glas an Glas
kein Leben auf dem kalten Stuhl wo grad noch einer saß
es gibt nur Chaos in meinen Kopf – ich finde keine Ruh
alle Leute reden, keiner – ja leiner hört mir zu

Rot – grün – blau für mich ist alles grau
Rot – grün – blau für mich ist alles grau
Rot – grün – blau für mich ist alles grau
Nur für einen stillen Abend – war es diese Frau

Stundenlanges Warten, ich weiß nicht mal mehr worauf,
abgestandnes Bier im Zigarettenrauch

 
Wettbewerbstitel #3

Du bist weit weit weg von mir – Zeit vergeht – Freunde sollten bleiben
Absolut kein kein Wort von dir kann mich noch halten

Schon seit Wochen kein Kontakt – kein Lebenszeichen
Ich weiß du hast viel zu tun, doch was nun – bin am verzweifeln

liegt's an mir – hab ich mich so verändert
liegt's an dir – willst du mich nicht mehr sehen
willst du nicht wissen wie's mir geht
liegt's an mir – erwart ich einfach viel zu viel
liegts an dir – ist das für dich nur ein Spiel
bei dem der Gewinn aus Genugtuung besteht

Du bist weit weit weg von mir – Zeit vergeht – Freunde sollten bleiben
Absolut kein kein Wort von dir kann mich noch halten

Sind wir zusamm' ist's wie früher – ist's als wärst du nie weg gewesen
nicht mehr wir nur noch ich – alles so unwirklich – mir bleibt nur Bilder anzusehen und alte Briefe zu lesen

Du bist weit weit weg von mir – Zeit vergeht – Freunde sollten bleiben
Absolut kein kein Wort von dir kann mich noch halten

Weniger ist mehr – noch weniger ist leer – leer ist mein Blick, mein Kopf, mein Herz
Die Zeit verrinnt – ein Sommer ohne dich – unvorstellbar – was bleibt sind Tränen und Schmerz

liegt's an mir – hab ich mich so verändert
liegt's an dir – willst du mich nicht mehr sehen
willst du nicht wissen wie's mir geht
liegt's an mir – erwart ich einfach viel zu viel
liegts an dir – ist das für dich nur ein Spiel
bei dem der Gewinn aus Genugtuung besteht

Du bist weit weit weg von mir – Zeit vergeht – Freunde sollten bleiben
Absolut kein kein Wort von dir kann mich noch halten

Du bist weit weit weg von mir – Zeit vergeht – Freunde sollten bleiben
Absolut kein kein Wort von dir kann mich noch halten – lächerliche Lichtgestalten

Worte

Pressetext:
The Early Birds machen deutschen Folk-Pop. Warum sie dann nicht die frühen Vögel heißen? Hört sich eben irgendwie blöd an.
Die zwei Jungs zupfen an Banjo, Ukulele und akustischen Gitarren und sorgen für den nötigen Rhythmus, während die Sängerin mit Glockenspiel und ihrer Stimme überzeugt. Die prägnanten deutschen Texte handeln von Freundschaft, Entschleunigung und dem Leben mit all seinen Problemen. Die drei schreiben die meisten Stücke gemeinsam, singen diese zweistimmig und lassen dem Hörer dabei oft Spielraum für Interpretationen. In den meist fröhlichen Melodien, die von Glockenspiel und Mundharmonika gezwitschert werden, schwingt eine gewisse Melancholie und Ernsthaftigkeit mit, welche die täglichen Probleme eines jeden darstellen... und diese lassen sich nicht so einfach umbenennen, um dann besser zu klingen.

Biographie:
Drei Musiker lernen sich beim Studium in Schwäbisch Gmünd kennen und wissen Jahre lang nicht, was sie miteinander verbindet. Bei einem geselligen Abend 2014 wird das gemeinsame Interesse entdeckt.
Seit dem Umzug 2015 in den Schwarzwald arbeiten die drei Grundschullehrer an ihrem gemeinsamen Hobby und bringen viele Jahre der Erfahrung aus mehreren Bands in das neue Projekt ein. Texte werden geschrieben, die musikalische Ausrichtung wird nach und nach festgelegt und die Rollen werden verteilt.
Im Februar 2016 präsentierten die drei sich das erste Mal der Öffentlichkeit mit einem Video aus dem eigenen Esszimmer. Dabei handelt es sich um ein Cover der Band Young Chinese Dogs. Das Resultat war erstaunlich. Innerhalb von nicht einmal 3 Wochen wird das Video hunderte Male geklickt, geteilt und geliked.
Bereits Ende Februar soll der erste eigene Song in Anlehnung an Hermann Hesses Gedicht "Stufen" mit Video vorgestellt werden.

Drei weitere Songs der Calwer sind bereits fertig und werden im Frühjahr veröffentlicht.

Fotos

Video

Gästebuch

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