Zwei von Tausend

Musik

 
Wettbewerbstitel #1

Hey Ho
Hey Ho, Hey Ho Let´s go, Let´s go
Hey Ho, Hey Ho
Ich kannte mal ´ne Band für die habe ich alles gegeben
bin immer bis zum Schluss und auf jedem Konzert gewesen
Die Helden von einst sind heute müde oder tot
und uns hat die Zeit auch nicht wirklich verschont
Hey Ho, Hey Ho Let´s go, Let´s go
Hey Ho, Hey Ho
Unser Eigenkapital an Theken verprasst
mit der unbestimmten Angst, dass man vielleicht was verpasst
und wie oft haben wir dann bis morgens gelacht
diese Zeit hat uns zu dem was wir sind, so wie wir sind gemacht

auch wenn wir nicht die Welt verändern, die Welt höchstens uns
ist das nicht weiter tragisch, denn uns ist ja bewusst
solang wir uns erkennen, in dem was wir tun und sind werden wir bestehen
auf diese Weise, auf dieser Reise mit unserem Soundtrack aus dieser Zeile
Hey Ho, Hey Ho Let´s go, Let´s go
Hey Ho, Hey Ho Let´s go, Let´s go
Hey Ho, Hey Ho Let´s go, Let´s go

 
Wettbewerbstitel #2

Umdrehen

gut gelaufen, aber nicht für mich
hab lang gewartet, doch du kamst nicht
hab im Regen gestanden, nass bis auf die Haut
ich hab dir noch jeden Satz geglaubt
jetzt verschwimmen die Farben, ich erkenn es genau
schwarz und weiß wird zu grau

und jetzt dreh ich mich um
den Blick nach oben
es ist nichts verloren

ich dachte mit dir, kann ich alles erleben
alles wird zu nichts - so ist das eben
die Welt um mich herum
ich schalte sie auf stumm
denn ich will Ihren Takt in meinen Fingerspitzen spüren
als würde ich dich zum letzten Mal berühren

und jetzt dreh ich mich um
den Blick nach oben
ich hab nichts verloren

der Traum zerplatzt, bevor er entsteht
mit dem Gefühl, dass mir was entgeht
wie soll ich das vermissen, was ich nicht kenn
ich frage mich, was wäre wenn
ich frage mich, was wäre wenn

der Traum zerplatzt, bevor er entsteht
mit dem Gefühl, dass mir was entgeht
wie soll ich das vermissen, was ich nicht kenne
ich frage mich, was wäre wenn
ich frage mich, was wäre wenn
immerzu was wäre wenn

 
Wettbewerbstitel #3

ZULETZT

Revolutionen ausgebrannt,
das bisschen Freiheit hat abgedankt,
wir haben den Frieden krank gemacht, es herrscht General Verdacht
wenn die einen mit dem Feuer spielen, während andere in Flammen stehen

in Flammen stehen

dann sehen wir dich in Blicken,
wir fangen wieder an zu reden, zu reden, zu reden

die Hoffnung stirbt nicht jetzt
die Hoffnung stirbt zuletzt

unsrer Art zu leben, wird der Krieg erklärt
das schöne Leben ist nichts mehr wert,
die Front verläuft in Häuserschluchten, wenn uns Mauern nicht mehr schützen
wenn wir uns nach oben retten, unter uns Fassaden brechen,
Fassaden brechen

dann sehen wir dich in Blicken, wir fangen wieder an zu reden
zu reden, zu reden

die Hoffnung stirbt nicht jetzt
die Hoffnung stirbt zuletzt

jeder alte Tag bringt einen neuen Morgen
was gut war, geht im Herzen nicht verloren
der Wille bleibt nur frei wenn er sich wiedersetzt
die Hoffnung stirbt nicht jetzt

die Hoffnung stirbt zuletzt
die Hoffnung stirbt nicht jetzt
die Hoffnung stirbt zuletzt
die Hoffnung stirbt nicht jetzt

Worte

Frau Perle singt, Karl C. spielt Gitarre und dazu Cajon. Dazwischen gewähren sie uns einen kleinen Einblick in ihre Liedermacher-Ehe. Das macht Spaß, aber die Hauptsache ist natürlich die Musik. Zusammen entwickeln die beiden einen bemerkenswert intensiven Ausdruck, der einen besonderen Nachhall hinterlässt…

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