PANIKPREIS 2019 – JURY ERMITTELT GEWINNER

Foto: Thorsten Dirr

Jury ermittelt Panikpreisträger 2019. Neuer Bewerberrekord

 

Die diesjährigen Panikpreise sind vergeben. In einer Live-Audition an der Popakademie Baden Württemberg, gewannen am Wochenende in Mannheim FEE., Sebel und 2ERSITZ. Sie hatten sich live vor Jury und Publikum gegen die Mitfinalisten Karlie Apriori, Alle sagen Nomi und Samadhi durchgesetzt.

 

FEE. aus Frankfurt/Main überzeugte mit ihrer frischen und unangepassten Musik zwischen Singer/Songwriter und Pop-Punk. Den zweiten Platz erspielte sich Sebel aus Recklinghausen. Bei ihm würdigte die Jury seine ausfüllende Bühnenpräsenz und bildhaften Texte mitten aus dem Leben. 2ERSITZ aus Leipzig haben mit ihrem Neo-Hippie-Pop einen unverwechselbaren Sound und Texte, die sich spielerisch, kritisch mit der Welt befassen. „Drei würdige Panikpreisgewinner, die es allesamt verdient haben, nächste Woche beim Hermann Hesse Festival in Hirsau aufzutreten. Alle erfüllen mehr als hundertprozentig die Kriterien des Panikpreises. Sie haben ihren eigenen Stil und herausragende Texte“, so Jurysprecher Udo Dahmen bei der Verkündung der Gewinner.

 

Alle drei Bands bekommen aus Stiftungsmitteln ein Preisgeld von 5.000 Euro sowie ein Coaching an der Popakademie Baden Württemberg. 2ERSITZ als Erstplatzierte dürfen sich darüber hinaus auf einen „Panikkurs“ mit Udo Lindenberg und seinen Experten freuen. Beim Hermann Hesse Festival Ende Juli in Hirsau stehen sie gemeinsam mit dem Kultrocker auf einer Bühne.  Der Auftritt des Panikorchesters im besonderen Ambiente der Klosterruine Hirsau, bildet den Abschluss der diesjährigen Tournee.

 

Insgesamt hatten sich für den Panikpreis 2019 über 600 Bands beworben, was einen neuen Rekord bedeutet. Eine Jury aus Branchenexperten wählte daraus die sechs Finalisten für die Live-Audition.

 

Der nächste Panikpreis wird im Herbst 2020 ausgeschrieben.

 

FEE: Website

Sebel: Website

2ERSITZ: Website

PANIKPREIS 2019 – JURY ERMITTELT GEWINNER

Foto: Thorsten Dirr

Jury ermittelt Panikpreisträger 2019. Neuer Bewerberrekord

Die diesjährigen Panikpreise sind vergeben. In einer Live-Audition an der Popakademie Baden Württemberg, gewannen am Wochenende in Mannheim FEE., Sebel und 2ERSITZ. Sie hatten sich live vor Jury und Publikum gegen die Mitfinalisten Karlie Apriori, Alle sagen Nomi und Samadhi durchgesetzt.

FEE. aus Frankfurt/Main überzeugte mit ihrer frischen und unangepassten Musik zwischen Singer/Songwriter und Pop-Punk. Den zweiten Platz erspielte sich Sebel aus Recklinghausen. Bei ihm würdigte die Jury seine ausfüllende Bühnenpräsenz und bildhaften Texte mitten aus dem Leben. 2ERSITZ aus Leipzig haben mit ihrem Neo-Hippie-Pop einen unverwechselbaren Sound und Texte, die sich spielerisch, kritisch mit der Welt befassen. „Drei würdige Panikpreisgewinner, die es allesamt verdient haben, nächste Woche beim Hermann Hesse Festival in Hirsau aufzutreten. Alle erfüllen mehr als hundertprozentig die Kriterien des Panikpreises. Sie haben ihren eigenen Stil und herausragende Texte“, so Jurysprecher Udo Dahmen bei der Verkündung der Gewinner.

Alle drei Bands bekommen aus Stiftungsmitteln ein Preisgeld von 5.000 Euro sowie ein Coaching an der Popakademie Baden Württemberg. 2ERSITZ als Erstplatzierte dürfen sich darüber hinaus auf einen „Panikkurs“ mit Udo Lindenberg und seinen Experten freuen. Beim Hermann Hesse Festival Ende Juli in Hirsau stehen sie gemeinsam mit dem Kultrocker auf einer Bühne.  Der Auftritt des Panikorchesters im besonderen Ambiente der Klosterruine Hirsau, bildet den Abschluss der diesjährigen Tournee.

Insgesamt hatten sich für den Panikpreis 2019 über 600 Bands beworben, was einen neuen Rekord bedeutet. Eine Jury aus Branchenexperten wählte daraus die sechs Finalisten für die Live-Audition.

Der nächste Panikpreis wird im Herbst 2020 ausgeschrieben.

FEE: Website

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