STAFFELÜBERGABE IN WEIMAR – HINTERM HORIZONT MACHT SCHULE ERSTMALS IM WESTEN

Fotos: Rüdiger Knuth und Arno Köster

Mit zwei umjubelten Aufführungen im Deutschen Nationaltheater Weimar endete Anfang Dezember „Hinterm Horizont macht Schule“ in Jena und Milda. Schüler der Lobdeburgschule Jena, der Freien Ganztagsschule Milda und der Freien Ganztagsschule Leonardo aus Jena hatten in einem Jahr Schuljahrsübergreifend das Kultmusical einstudiert und umgesetzt. Dabei waren sie nicht nur als Tänzer, Musiker und Schauspieler gefordert. In Gewerke aufgeteilt, bauten sie Kulissen, nähten und beschafften Kostüme, oder waren in der Maske tätig. Eine Medien AG gestaltete das Programmheft, drehte Einspielfilme und arbeitet derzeit an einem „Making off“.

Mit den Aufführungen in Weimar, kam es auch zu einer „Staffelübergabe“. Schüler der Werksrealschule Brötzingen, der Heumadenschule aus Calw und der Nordstadtschule Pforzheim waren am Vortage in Leipzig mit Projektleiter Arno Köster auf den Spuren von DDR Alltag und friedlicher Revolution unterwegs. Im „Museum Runde Ecke” und im „Zeitgeschichtlichen Forum“, konnten sie u.a. Bürgerrechtlern und Oppositionellen von damals Fragen stellen. Dabei zeigten sie sich interessiert und neugierig. Am Folgetag besuchten sie die Aufführungen im Deutschen Nationaltheater. Anschließend trafen sie auf die Schüler*innen aus Jena und Milda. Im Gespräch mit Noah Fischer (künstlerische Leitung) und Elisabeth Engstler (Regie), erfuhren sie mehr über den Entstehungsprozesse des Stücks.

„Hinterm Horizont macht Schule“ wird mit dem Start in Pforzheim und Calw erstmals im Westen durchgeführt. Für die Projektverantwortlichen stellen sich dabei ganz neue Herausforderungen.

STAFFELÜBERGABE IN WEIMAR – HINTERM HORIZONT MACHT SCHULE ERSTMALS IM WESTEN

Fotos: Rüdiger Knuth und Arno Köster

Mit zwei umjubelten Aufführungen im Deutschen Nationaltheater Weimar endete Anfang Dezember „Hinterm Horizont macht Schule“ in Jena und Milda. Schüler der Lobdeburgschule Jena, der Freien Ganztagsschule Milda und der Freien Ganztagsschule Leonardo aus Jena hatten in einem Jahr Schuljahrsübergreifend das Kultmusical einstudiert und umgesetzt. Dabei waren sie nicht nur als Tänzer, Musiker und Schauspieler gefordert. In Gewerke aufgeteilt, bauten sie Kulissen, nähten und beschafften Kostüme, oder waren in der Maske tätig. Eine Medien AG gestaltete das Programmheft, drehte Einspielfilme und arbeitet derzeit an einem „Making off“.

Mit den Aufführungen in Weimar, kam es auch zu einer „Staffelübergabe“. Schüler der Werksrealschule Brötzingen, der Heumadenschule aus Calw und der Nordstadtschule Pforzheim waren am Vortage in Leipzig mit Projektleiter Arno Köster auf den Spuren von DDR Alltag und friedlicher Revolution unterwegs. Im „Museum Runde Ecke” und im „Zeitgeschichtlichen Forum“, konnten sie u.a. Bürgerrechtlern und Oppositionellen von damals Fragen stellen. Dabei zeigten sie sich interessiert und neugierig. Am Folgetag besuchten sie die Aufführungen im Deutschen Nationaltheater. Anschließend trafen sie auf die Schüler*innen aus Jena und Milda. Im Gespräch mit Noah Fischer (künstlerische Leitung) und Elisabeth Engstler (Regie), erfuhren sie mehr über den Entstehungsprozesse des Stücks.

„Hinterm Horizont macht Schule“ wird mit dem Start in Pforzheim und Calw erstmals im Westen durchgeführt. Für die Projektverantwortlichen stellen sich dabei ganz neue Herausforderungen.

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